Sie haben Post!Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler

da gestern Abend nicht alle Eltern kommen konnten und ich auch die SII-Schüler*innen nicht erreicht habe, stelle ich meine Rede über den Block zur Verfügung. Beachten Sie/beachtet ihr bitte insbesondere die neue Regelung zu den Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

„Herzlich willkommen zum 1. Elternabend im Schuljahr 2021/22. Wie schön, dass die Impfungen und Testungen uns ermöglichen in diesem Schuljahr diesen Abend wieder zusammen im PZ zu starten. Alle Gremien der Mitwirkung und dazu gehört die Elternpflegschaft, die heute gewählt wird, sollen laut Bildungsministerium im Präsenzformat stattfinden. Das zeigt, wie wichtig dieser Abend für die Schule ist und ich möchte diesen Abend auch nutzen, um unsere gute Zusammenarbeit aus dem vergangenen Schuljahr weiter zu festigen.

Kurz eingehen möchte ich nun auf die Themen Schulwegsicherheit, Zuzug der Elsa-Brändström-Realschule, neuer Fahrradparkplatz, EDE digital, Impfen und Schulplaner.

Anfangen möchte ich mit dem Punkte Schulweg und Schulwegsicherheit, den die Schulpflegschaft im vergangenen Frühling mit sehr viel Nachdruck und Engagement in den Fokus gebracht hat. Frau Schlitt und Herr Lindert hatten die gefährliche Situation auf dem Alten Militärring an den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln, die Polizei und das Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung der Stadt Köln weitergegeben. Mitten in den Ferien erfuhr ich dann, dass die Polizei das Amt für Straßen- und Verkehrssicherheit mit mehreren sehr sinnvollen Maßnahmen beauftragt hat. Dieses Amt nahm mit mir Kontakt auf und ließ sich die Situation ausführlich schildern und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Ich hatte das Gefühl, dass alles rechtzeitig in Gang gesetzt wird. Seitdem ist nichts mehr passiert. Auf meine wiederholten Nachfragen bei allen zuständigen Stellen, wann die Arbeiten endlich starten, erhielt ich keine Aussagen. Sehr, sehr gerne können Sie sich als Elternschaft erneut engagieren und beschweren.

Wie Sie alle wissen, ist in den Sommerferien eine weitere Realschule, die Elsa-Brändström-Realschule in dieses Gebäude gezogen. Der Kontakt zu den neuen Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut, der Kontakt zu den neuen Schülerinnen und Schülern noch nicht immer reibungsfrei, wir haben jedoch bereits ein Treffen mit Schulleitungen und Schülervertretungen vereinbart, sodass wir Konflikt ansprechen und hoffentlich lösen können.

Nicht ihren Job gemacht hat aber aus unserer Sicht die Stadt Köln:

  • Möbelproblem (vgl. Sperrmüllhaufen im Eingangsbereich)
  • Internetprobleme (zum Schuljahresstart ging weder das Telefon noch das Internet; immer noch nicht alle Rechner am Netz, umfangreiche Arbeiten in den Herbstferien)
  • Schwimmbad (Sanierung hat höchste Priorität)
  • Problem mit dem Schulweg (vgl. vorheriger Abschnitt)
  • neuer Fahrradparkplatz (auf kleinem Dienstweg mit der EBS)

Auch wenn Herr Liedke vom Amt für Schulentwicklung versprach, in den Sommerferien neue Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen, ist nichts passiert. Da viele EBS-Schüler*innen mit dem Fahrrad kommen – es gibt im Übrigen entgegen unseren Befürchtungen nur sehr wenig Elterntaxis – haben wir die folgende Übergangslösung vereinbart. EBS und ESR parken auf der Brücke über dem Haupteingang. Dafür kommt auch der von unseren Schüler*innen genutzte Fahrradständer vom Parkplatz hoch auf die Brücke. Die AFS-Schüler*innen sollen ab sofort die überdachten Fahrradparkplätze auf dem Schulhof neben dem Schwimmbad nehmen. Ich bitte Sie, Ihre Kinder entsprechend zu informieren und mitzuteilen, dass das Fahrrad über den Schulhof geschoben werden muss.

Wie schon zur Einleitung angesprochen und an der Sitzordnung zu erkennen, werden wir auch in diesem Schuljahr im Schulbetrieb immer wieder durch die Corona-Pandemie beeinflusst. Durch die Pandemie bedingte, enorme Entwicklung im Bereich digitaler Kompetenzen im Kollegium haben wir – fast nebenbei – EDE digital eingeführt. EDE digital ist eine neue pädagogische Errungenschaft zur besseren Vernetzung der individuellen Entwicklungsplanung und damit Werkzeug einer besseren sonderpädagogischen Förderung unserer Schüler*innen. So ein Tool haben wir uns lange vom LVR gewünscht, es gab unzählige Planungstreffen und nun haben wir es selbst erstellt. In der 2. Schulkonferenz werde ich von den ersten Erfahrungen mit diesem Instrument berichten.

Wie Sie sicherlich aus den Medien erfahren haben, beschäftigt sich unser Bildungsministerium auch mit dem Thema Impfen. In der vergangenen SchulMail wurde angekündigt, dass durch die veränderte Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren Nordrhein-Westfalen ein proaktives Impfangebot für diese Altersgruppe organisiert .Den Schulen kommt hierbei vor allem die Aufgabe zu, Schülerinnen und Schüler zu informieren. Dafür steht allen Schulen aktuell Material zu Verfügung. Noch wissen wir nicht, ob vom LVR auch ein Impfangebot an der AFS für unsere Schüler*innen der SI vorgesehen ist. In der Sekundarstufe II gibt es eine sehr hohe Impfquote, je jünger die Schüler*innen werden, desto geringer ist verständlicher Weise diese Quote.

Wer von den anwesenden Eltern würde ein Impfangebot an der AFS begrüßen?

Wer von den anwesenden Eltern würde es begrüßen, wenn wir mithilfe der Materialien vom MSB das Thema Impfen im Unterricht behandeln? In diesem Rahmen ist keinesfalls vorgesehen Kinder zur Impfung zu drängen, sondern aufzuklären.

Heute werden die Klassenpflegschaftsvertreter*innen gewählt und damit auch die Mitglieder der Elternpflegschaft. Diese wiederum wählen in der kommenden Woche die Mitglieder der Schulkonferenz. Vielleicht motiviert es ja den einen oder die andere, sich heute wählen zu lassen, wenn ich schon ein Vorhaben der Schulkonferenz für dieses Schuljahr bekannt gebe. In der letzten Sitzung im Juni gab es eine sehr engagierte Diskussion zwischen Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen zur Gestaltung und Nutzung des Schulplaners, der auch zur guten Kommunikation der drei Gruppen miteinander dienen soll. Dieser soll verbessert werden und digital werden, um von allen drei Beteiligten besser anerkannt und genutzt zu werde. Das ist eine wichtige Aufgabe!“

Herzliche Grüße

Elke Goldschmidtböing


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Text: E. Goldschmidtböing

Red.: TÖN

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